Besser Hören und sich wohlfühlen VI: Herbert Nüse

 

Hallo, mein Name ist Herbert Nüse.Seit fast drei Jahren bin ich beidseitig Hörgeräteträger und so kam ich dazu:

Im Tagesablauf wurde immer deutlicher, dass ich nicht mehr „das Gras wachsen hörte“. Missverständnisse durch „Hörfehler“ häuften sich und waren manchmal peinlich. Insbesondere wurde es schwierig, Reden bei größeren Menschenansammlungen zu folgen. Fernseh- und Rundfunksendungen waren nur mit Kopfhörern zu genießen. Irgendwann kam die Erkenntnis: So geht es nicht weiter, zumal ich mich immer mehr zurückzog, um die Hörunsicherheit zu vermeiden. Der Ohrenarztbesuch erfolgte mit dem Ergebnis einen Hörgeräteakustiker aufzusuchen. Mit einem Kopfhörer „auf die Ohren“, am PC angeschlossen, machte sich die junge, sehr engagierte und kompetente Hörgeräteakustikerin Frau Lentfort von Autmaring Jüngerhans daran, meine Resthörfähigkeit festzustellen und die Hörgeräte entsprechend zu programmieren. Es folgten Probetragen und Nachbesserungen in der Programmierung, um den optimalen Höreffekt zu erreichen. „Widex Passion“ Hörgeräte machen nicht unbedingt „schön“, wie in der Werbung versprochen, sie sind jedoch unauffällig und bequem zu tragen.
Die Fernbedienung mit der Programmwahl 1 = normal, 2 = gutes Verstehen (sehr hell und sehr deutlich), sowie 3 = Fernsehen, jeweils mit den Stufen 1-13 ist sehr nützlich und wirkungsvoll und damit eine wertvolle Ergänzung des Hörgerätesystems. Ich bin mit der Beratung und Betreuung durch Autmaring Jüngerhans sehr zufrieden. Ich kann sogar in Versammlungen wieder verstehen, was vorne gesprochen wird. Toll!

HerbertNüse

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Besser Hören und sich wohlfühlen V – Gehörschutz

 

Wir leben in einer lauten Welt!
Musik hören, Geburtstagsfeiern, Veranstaltungen, Straßenverkehr, berufsbedingter Lärm…
Wenn man diesen Situationen über einen längeren Zeitraum ausgesetzt ist, können diese das Gehör schädigen, unabhängig davon, ob man den „Lärm“ als angenehm, wie zum Beispiel Musik oder als unangenehm empfindet. Dieser Prozess erfolgt schleichend und wird anfangs nicht wahrgenommen.

JudithLentfort

Daher ist es sehr wichtig sein Gehör zu schützen, hierfür gibt es maßgeschneiderten Gehörschutz. Für jede Situation eine andere Lösung. Beispielsweise gibt es für Musiker oder Konzertbesucher einen Gehörschutz der die Musik unverfälscht weitergibt. Es gibt zudem Lösungen für ungestörten Schlaf und vieles mehr. Lassen Sie sich von uns beraten!
Judith Lentfort, Hörakustikerin

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Besser Hören und sich wohlfühlen IV – Kathrin van Schelve

Hallo, mein Name ist Kathrin van Schelve.

Ich war 18 Jahre alt, als ich meine zwei Hörgeräte bekommen habe. Natürlich ist man im ersten Moment nicht gerade begeistert, vor allem, wenn es gleich zwei sind. Schnell ist mir jedoch bewusst geworden, dass mir diese kleinen „Helfer“ den Umgang mit Menschen sehr erleichtern. Sie geben mir tagtäglich die Sicherheit jegliche Geräusche, Klänge und Stimmen in meinem Umfeld wahrzunehmen und zu verstehen. Somit haben mir die Hörgeräte damals den Schulalltag verständlicher gemacht und jetzt auch das Arbeitsleben. Ich muss sagen, die Kommunikation und das Verstehen funktioniert seitdem einfach viel besser! 

Kathrin van Schelve IV

Und nicht nur das: selbst kleine, alltägliche Dinge höre ich jetzt viel intensiver. Als Fazit bin ich wesentlich zufriedener mit, als ohne Hörgerät. Die Hörschwäche schränkt einen ein und das muss nicht sein!

Das Leben ist schön – Hör zu!

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Besser hören und sich wohlfühlen III – Hans-Jürgen Weiss

Hallo, mein Name ist Hans-Jürgen Weissund ich bin 65 Jahre alt. Nach fast 50-jähriger Berufstätigkeit als Schlosser, war mein Hörvermögen sehr beeinträchtigt. Radio und Fernseher mussten immer lauter gestellt werden und die Teilnahme an Gesprächen wurden immer weniger. Ich musste dreimal nachfragen, um mitreden zu können.

Deshalb habe ich mich für ein Hörgerät entschieden. Durch die sehr nette und fachkundige Beratung der Firma Autmaring Jüngerhans Hörakustik in Gronau, fühlte ich mich in allen Fragen sehr gut aufgehoben.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Anfängliche Bedenken wurden von gutem Fachpersonal beseitigt. Bei der Auswahl meiner jetzigen Hörgeräte wurden drei Modelle vorgestellt, die ich in Ruhe ausprobieren konnte. Seit die Hörgeräte zu meinem Alltag zählen, habe ich deutlich an Lebensqualität zurückgewonnen und kann wieder intensiver an Gesprächen teilnehmen.

HansJürgen Weiss III

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Besser hören und sich wohlfühlen II – Tinnitus verstehen und damit umgehen

Tinnitus verstehen und damit umgehen, dabei möchten wir helfen. Es gibt Möglichkeiten, Ihren „Ton im Kopf“ in die Schranken zu weisen. Das Ziel eines Tinnitus-Retrainings ist, sich nicht von Ihrem Tinnitus kontrollieren zu lassen, sondern die Kontrolle über Ihre Wahrnehmung zurückzugewinnen. Auch wenn es keine vollständige Heilung des Tinnitus gibt, ein Verständnis dafür zu entwickeln, hilft Ihnen im Umgang mit Ihrem Ohrgeräusch und Sie fühlen sich besser.

Erarbeiten Sie mit uns zusammen eine individuelle Lösung. Sie haben die Möglichkeit verschiedene Maßnahmen zu kombinieren, um herauszufinden, welche Ihnen die größte Erleichterung bringt.

Tinnitus- Jutta Nienhaus

Machen Sie den ersten Schritt: Ein gutes Tinnitus-Programm beginnt mit dem Besuch beim Arzt oder Hörakustiker. Denn keine Broschüre ersetzt eine persönliche Beratung, Diagnose und Behandlung. Sprechen Sie uns gerne an!

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Besser hören uns sich wohlfühlen-Herr Bekke

Der erste Erfahrungsbericht zum Thema Hörgeräte von Herrn W.C.M. Bekke. Herr Bekke trägt seit 2011 ein Hörgerät von Autmaring Jüngerhans.

„Hallo, mein Name ist Bekke. Seit 2010 habe ich einen Tinnitus. Das Pfeifen und Piepen in meinem Ohr hat den Job Alltag sehr eingeschränkt. Ich konnte weder meinen Job engagiert und kompetent ausüben, noch war es mir möglich größeren Gesprächsrunden zu folgen und mich einzubringen. Gerade in meinem Job als Dozent einer Fachhochschule wurde Tinnitus zu einem echten Problem.
Ich suchte daraufhin diverse Ärzte auf, die mir jedoch nicht weiterhelfen konnten und deren Maßnahmen nur mäßigen Erfolg mit sich brachten. Die Lösung für das Problem sollte schlussendlich ein Hörgerät sein. Aber die Scham, ein Hörgerät einzusetzen und öffentlich zu zeigen, dass ich eine körperliche Einschränkung habe, war anfangs sehr groß und ich benutzte das Hörgerät nur selten. Jedoch war die Skepsis nur von kurzer Dauer. Das Hörgerät ist einfach zu bedienen und das Wichtigste ist: Es hilft!
Inzwischen gehe ich ganz offen mit dem Pfeifen in meinem Ohr um und trage das Hörgerät täglich bei der Arbeit und auch privat. Der Tinnitus ist zwar nicht weg, jedoch kann ich mit diesem Hörgerät wieder an das Leben vor dem Tinnitus anknüpfen und meinen Job ausüben.“

Referenzbuch Bekke

 

Bei Fragen zum Thema Hörgeräte und Hörakustik stehen wir Ihnen kompetent zur Seite und beraten Sie umfassend zu Ihrem individuellen Hörgerät in Gronau und Ochtrup.

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Besser hören und sich wohlfühlen

Jeder, der sich mit der Anschaffung eines Hörgerätes auseinandersetzt, hat sich bestimmt mit einer der folgenden Fragen beschäftigt:

„Was erwartet mich?“

„Wie werde ich zurechtkommen?“

„Was machen die mit mir?“

Einige unserer lieben Kunden waren so nett, von Ihren Erfahrungen zu berichten. An dieser Stelle möchten wir die Erfahrungen unserer Kunden teilen.

Die interessanten Geschichten können Sie auch in Form einer Broschüre mitnehmen! In unserer Gronauer Filiale liegt ein Exemplar für Sie bereit!

Referenzbuch Barabara

Bei Fragen zum Thema Hörgeräte und Hörakustik stehen wir Ihnen kompetent zur Seite und beraten Sie umfassend zu Ihrem individuellen Hörgerät in Gronau und Ochtrup.

 

 

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